Schöne polnische Osten Kulturtourismus

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Muzeum Narodowe w Kielcach
Muzeum Narodowe w Kielcach

EHEMALIGES SCHLOSS DER KRAUER BISCHÖFE IN KIELCE Es ist eine der prächtigsten und am besten aufbewahrten Residenzen der Epoche der Wazen-Herrschaft. Das Schloss ist in einem historischen Stadtteil gelegen, wo sich originelle innere Räumlichkeiten aus dem 17. Und 18. Jahrhundert befinden. Dort sind einzigartige Bestandteile DER Architektureinrichtung vorzufinden: Rahmendach mit Gemälden aus dem Atelier von Tomasz Dolabella, polychromierte Balkendächer und Dachfriesen, Marmor- und Steinkaminen, Portals und Fragmenten von Fußböden. . In den Wohn- und Gästeappartements wurden Erzeugnisse des künstlerischen Gewerbes von höchster europäischer Klasse ausgestellt: Stoffe (u.a. flämische und französische), Möbel (z.B. aus Gdańsk, Schränke und eine Presse zum Bügeln von Tischtüchern, ein Satz von italienischen Möbeln aus der Renaissancezeit). Die Ausstellung wird von der französischen, italienischen und polnischen Malerei des 17. Jahrhunderts ergänzt.

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Muzeum Historii Kielc
Muzeum Historii Kielc

Die Idee ein Museum, das der Geschichte von Kielce gewidmet wäre, reicht den Anfängen des Museumswesens in Kielce. Die Geschichte der Stadt ist auf Ausstellungen und in Sammlungen des 1908 in Kielce gegründeten Museums des Polnischen Landschaftsvereins in Erscheinung getreten. Man hat sich damals auf die ältesten in der Geschichte von Kielce museumartigen Sammlungen bezogen. Solche Sammlungen wurden in der Akademie für Berg- und Hüttenwesen und in der Woiwodschaftsschule geschaffen. Man hat sich an die Tätigkeit des Leiters des Kreises von Kielce erinnert – eines Sammlers und Kunstmäzen - Tomasz Zieliński und an die sammlersiche Leidenschaft der Familie Jaroński.

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Muzeum Orła Białego-Archiwum Rotwś
Muzeum Orła Białego-Archiwum Rotwś

Das Museum des Weißen Adlers befindet sich im gemauerten Gebäude des Wachmeisters der Hütte. Es ist der Größe und der Anzahl der Sammlungstücke nach das zweite Museum mit militärischen Exponaten in Polen. Hier befinden sich auch Untergänge und Säle mit interessanten Ausstellungsstücken aus anderen Bereichen der Geschichte von Skarżysko-Kamienna.

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Muzeum Diecezjalne w Kielcach
Muzeum Diecezjalne w Kielcach

Die schönsten und die wertvollsten Kunstwerke der sakralen Kunst der Diözese von Kielce kann man im Gebäude der Kurie von Kielce ansehen, wo sich das Museum der Diözese befindet

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Nagłowice-dworek Mikolaja Reja, Paweł Pierscinski
Nagłowice-dworek Mikolaja Reja, Paweł Pierscinski

Das Museum „Landgut von Mikołaj Rej” zeigt die Verbindung des Schriftstellers mit Nagłowice und betont die Bedeutung seines Schaffens, sowohl für die Literatur, als auch für den gesamten Kulturerbe von Polen. Hier befindet sich die Ausstellung von Reproduktionen, die das Leben und den schriftstellerischen Nachlass von Mikołaj Rej vorstellen. Auf Holzschnitten wurden Fragmente der Werke des Schriftstellers und Einträge aus seinem Leben aufgezeichnet. In Vitrinen befinden sich interessante Texte von Manskripten (z.B. der Brief an den Nachbarn oder eine Steuererklärung).

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Jędrzejów-zegar słoneczny-Piotr Maciej Przypkowski
Jędrzejów-zegar słoneczny-Piotr Maciej Przypkowski

Gleich neben dem Markt, in zwei Mietshäusern aus dem 18. Jahrhundert befindet sich die Uhrenmuseum, das von der Familie Przypkowskich gegründet und geleitet wird. Es besitzt zahlreiche und mannigfaltige Sammlungen von Hunderten Sonnenuhren und Geräte der Gnomonik, unterschiedliche Feinmessgeräte: Sanduhren, Feueruhren und mechanische Uhren und auch astronomische Geräte.

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Piec hutniczy w Kuźniakach
Piec hutniczy w Kuźniakach

1782 war hier der kleinste von den damals 34 sich in Polen befindenden Hochöfen tätig. Er war Eigentum der Familie Radoński. In den nachfolgenden Jahren baute man den Betrieb aus und Seine Besitzer tauschten. In den letzten Jahren seines Betriebes, als er in Besitz der Firma Kamiński-Grosman war, erhielt der Hochofen den Namen „Jadwiga”.

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Ruiny walcowni w Nietulisku Dużym
Ruiny walcowni w Nietulisku Dużym

Die Ruinen des Walzwerkes von Kleinprofilen und Blechen in Nietulisk Duży umfassen die Überreste eines Betriebes, der das letzte Element der sog. „kontinuierlichen Kette von Eisenbetrieben“ an dem Fluss Kamienna war. Gebaut wurde der Betrieb in den Jahren 1834-46. Er war ein sorgfältig geplantes und durchdachtes Stadtplanungsprojekt mit einer Betriebssiedlung und einem Wassersystem.

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Sielpia,Muzeum- Michał Maciążek
Sielpia,Muzeum- Michał Maciążek

Das sich in Selpia befindende Museum des Altpolnischen Industriegebietes (Filiale des Museums für Technik in Warschau) umfasst eine in europäischer Skala einmalige technische Sehenswürdigkeit. Es befindet sich in den Hallen eines alten Walzwerkes aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, das im Rahmen eines Programms der Industrialisierung auf Anregung von Stanisław Staszic nach 1815 entstand.

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